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Soziales Jugend- und Heimerziehung
Ausbildung zum Jugend- und Heimerzieher an den SRH Fachschulen

Erzieher/in mit Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung

Jugendliche betreuen und fördern Ausbildung mit staatlicher Anerkennung

Jetzt bewerben Infomaterial herunterladen Anja Wichmann

Ihre Ansprechpartnerin

Anja Wichmann

Erzieher und Erzieherinnen mit dem Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung sind wichtige Bezugspersonen der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen. Sie sind verantwortlich für die umfassende Versorgung und pädagogische Förderung. Sie sind Berater, Gesprächspartner und Vermittler. Sie kümmern sich um die persönliche und schulische oder berufliche Entwicklung ihrer Klienten.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Schnuppertag und lernen Sie die Jugend- und Heimerzieher-Ausbildung einen Tag lang kennen!

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  • Übersicht
Alle Fakten auf einen Blick
Übersicht
Abschluss Staatlich anerkannt
Dauer

24 Monate Vollzeit, 30 Monate Teilzeit, 36 Monate duale Ausbildung

Beginn

7. Oktober Vollzeit, 10. Oktober duale Ausbildung, Teilzeit auf Anfrage. Im Anschluss an die Voll- und Teilzeitausbildung wird ein Berufspraktikum absolviert.

Modell Vollzeit / Teilzeit / Dual
Zugangsvoraussetzungen
  • Mittlerer oder als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss
  • Einschlägiger Vorberuf oder einjähriges Vorpraktikum unter fachlicher Anleitung
  • Bei Vorliegen einer Hochschulzugangsberechtigung (Abitur, Fachabitur oder FH-Reife) oder einer abgeschlossenen Berufsausbildung mindestens 6 Wochen Vorpraktikum
  • Gesundheitliche Eignung
  • Ausreichende deutsche Sprachkenntnisse
Sprachen Deutsch
Ort
Inhalte, Ziele und Ablauf

Jugend- und Heimerzieher übernehmen selbstständig und eigenverantwortlich Aufgaben der Erziehung und Bildung, Betreuung sowie der Förderung und Rehabilitation.

Die Ausbildungsinhalte sind:

  • Erziehungs- und Sozialwissenschaften mit Sonder- und Heilpädagogik
  • Psychologie und Soziologie
  • Didaktik und Methodik 
  • Rechts- und Berufskunde
  • Umwelt- und Gesundheitserziehung
  • Medienpädagogik
  • Allgemeinbildung (Deutsch und Gemeinschaftskunde)
  • Religionspädagogik und Ethik
  • Theater- und Spielpädagogik
  • Kunsterziehung und Musik
  • Erlebnispädagogik
Karriere, Perspektiven

Nach der Ausbildung übernehmen Jugend- und Heimerzieher selbstständig und eigenverantwortlich Aufgaben der Erziehung und Bildung, Betreuung sowie der Förderung und Rehabilitation.

Die Ausbildung eröffnet vielfältige berufliche Perspektiven und Flexibilität durch die Möglichkeit, mit verschiedenen Altersgruppen in verschiedenen Arbeitsfeldern zu arbeiten. Es bieten sich Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Erziehung von Kindern, der Arbeit mit Jugendlichen und auch jungen Erwachsenen, vor allem in besonderen Lebenssituationen, wie der Unterbringung in einem Kinder- oder Jugendheim.

Die Ausbildung an unserer Fachschule zeichnet sich durch eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis aus. Inhalte wie Kunsterziehung, Musik und Rhythmik, Theater- und Spielpädagogik, Erlebnispädagogik und praktische Medienarbeit gestalten die Ausbildung sehr lebendig.

Tätigkeitsfelder

Erzieher mit dem Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung arbeiten beispielsweise in Erziehungshilfeeinrichtungen (Heime, Tagesgruppen, Familienhilfe), Jugendzentren, Spielmobilen, Rehabilitationseinrichtungen und der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie zunehmend auch in schulischen Arbeitsbereichen.

Bewerbung

Onlinebewerbung

Sie bewerben sich bequem mit unserem Onlineformular. Bitte bereiten Sie dazu die Dokumente, die Ihre Zugangsvoraussetzungen nachweisen, als pdf, jpg oder tif-Dateien vor und laden Sie diese im Formular hoch. Bitte achten Sie darauf, dass die Dateien insgesamt die Größe von 4 MB nicht überschreiten. Gerne können Sie bei größeren Datenmengen auch mehrere Onlineformulare ausfüllen.

Nach Eingang und Prüfung Ihrer Bewerbung werden wir uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen.

E-Mail-Bewerbung

Schicken Sie uns Ihre Bewerbung per Mail an fssp@fachschulen.srh.de.

Bitte achten Sie darauf, dass die Dateien insgesamt die Größe von 5 MB nicht überschreiten. Gerne können Sie uns bei größeren Datenmengen auch mehrere E-Mails zusenden. Folgende Unterlagen benötigen wir:

  • Anschreiben
  • Lebenslauf
  • Lichtbild
  • Nachweis des Schulabschlusses
  • Praktikums- oder Arbeitszeugnisse (wenn bereits vorhanden)
  • Erweitertes Führungszeugnis
  • Ärztliches Attest (gesundheitliche Eignung)
  • Kopie der Geburtsurkunde

Bewerbung per Post

Gerne nehmen wir Ihre Unterlagen auch auf dem Postweg entgegen. Dazu senden Sie Ihre Unterlagen in einer Bewerbungsmappe mit Anschreiben und Lebenslauf bitte an die Adresse der jeweiligen Fachschule.

SRH Fachschulen GmbH
Fachschule für Sozialwesen
Bonhoefferstraße 15
69123 Heidelberg

Kosten und Finanzierung

Schüler-BAföG
Durch die staatliche Anerkennung der Ausbildungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Lehre beispielsweise über Schüler-BAföG, welches nach Abschluss der Ausbildung nicht an das BAföG-Amt zurückgezahlt werden muss, zu finanzieren.

KfW-Bildungskredit
Die KfW-Förderbank bietet einen Bildungskredit (monatliche Auszahlung bis max. 300,- EUR) zu günstiger Verzinsung an.

Frühbucherrabatt
Für Frühentschlossene bieten wir einen Rabatt an. Melden Sie sich ein halbes Jahr vor Ausbildungsbeginn bei uns an und sparen Sie die letzte Schulgeldrate.

Sie haben Fragen? Sprechen Sie uns an.

Anja Wichmann

Anja Wichmann

Zentralsekretariat

Bonhoefferstraße 15
69123 Heidelberg
Telefon +49 6221 88-4225
Telefax +49 6221 88-4252
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Einblicke in die Ausbildung

In welchen Bereichen arbeiten Jugend- und Heimerzieher?

In welchen Bereichen arbeiten Jugend- und Heimerzieher?

Projekte und Angebote

Die SRH Fachschule für Sozialwesen bietet ihren Teilnehmern eine Vielzahl von Projekten und Seminaren, die den Unterricht ergänzen und auf die späteren Anforderungen vorbereiten. Vom Kanufahren über Streetart und Gebärdenkurs hin zum Bogenschießen oder Trommeln – es gibt zahlreiche Möglichkeiten.

Die angehenden Jugend- und Heimerzieher entwickeln regelmäßig szenische Darstellungen und kurze Inszenierungen zu einem festgelegten Thema und führen diese einem geladenen Publikum vor.

Im Rahmen der zweiten dreimonatigen Unterrichtsepoche wurden Theatercollagen zum Thema "Was ist normal?" entwickelt. Während der ganztägigen Aufführung im TiKK-Theater des Karlstorbahnhofs Heidelberg wurde viel gelacht, zum Beispiel über eine pantomimische Umsetzung von Ernst Jandel Texten, aber auch zum Nachdenken und Philosophieren angeregt.

Eine Vielfalt verschiedener Stilmittel wie Schwarzlichttheater, szenische Collagen, Slapstick und Akrobatik wurden originell, gesellschaftskritisch und nachdenklich umgesetzt. Die Zuschauer waren begeistert und die Darsteller sehr zufrieden über den gelungenen Auftritt.

Solche Erlebnisse sind wertvolle Erfahrungen in Bezug auf das gemeinsame Erleben und Präsentieren der Jugend- und Heimerzieher.

Wie sah das Leben mit 13 aus? Schülerinnen der 7. Klasse der Bolandenschule 2 n Wiesental weckten bei den Jugend- und Heimerziehern Erinnerungen und gaben Einblicke in ihre ganz persönlichen Erlebnisse und verletzlichen Seiten.

In selbst geschriebenen Szenen thematisierten sie Konflikte mit Eltern, Sehnsüchte, Träume und den Schulalltag.

Dabei wurden die betroffenen Schülerinnen selbst zum Zuschauer und konnten ihre Erlebnisse von außen betrachten. „Das war nicht immer ganz einfach“, berichteten sie. „Es wurden Erinnerungen wach und bei manchen Proben drohte das Theaterstück zu platzen, da die Emotionen überwogen.“

Streitereien lagen an der Tagesordnung und auch heute betrachten sich die sieben Mädchen nicht als beste Freundinnen. Doch mit Professionalität und Teamgeist wurde das Theaterstück schließlich an mehreren Schulen erfolgreich aufgeführt.

Die Fachschüler der SRH Fachschule für Sozialwesen in Heidelberg waren begeistert vom souveränen Auftreten der Schülerinnen und gaben Feedback und Anregungen aus ihren Erfahrungen im theaterpädagogischen Unterricht.

Die Theater-AG wurde im Rahmen der Schulsozialarbeit der Bolandenschule Waghäusel in Kooperation mit dem Jugendzentraum WaWiki unterstützt.

Projekt Werkschau

Projekt Urban-Street-Art

Projekt Holzstelenbau

Teilnehmerstimmen

Die angenehme Atmosphäre und die interessanten Lerninhalte gemischt mit vielen praktischen Phasen gefallen mir besonders.

Florian Meyer

angehender Jugend- und Heimerzieher

Wer eine qualitativ hochwertige Ausbildung anstrebt, ist bei der SRH Fachschule für Jugend- und Heimerziehung genau richtig.

Thorsten Wadle

angehender Jugend- und Heimerzieher