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Pflichtpraktikum 2020 bei den SRH Berufsfachschulen für IT und Medien Heidelberg in Zeiten von Corona

Einen Praktikumsplatz zu finden, ist gegenwärtig noch schwieriger als sonst. Die SRH Berufsfachschulen für IT und Medien Heidelberg haben daher ein Konzept für Teilnehmer erarbeitet, die keinen Praktikumsplatz finden oder das Praktikum an der Schule verbringen möchten.

Projekt Spiel Stuttgart

In diesem Jahr stehen die Teilnehmer der IT-und-Medien-Klassen in Heidelberg vor der besonderen Herausforderung, in Zeiten von Corona einen Praktikumsplatz zu finden. Daher haben sich die Dozenten der SRH Fachschulen etwas Besonderes für die angehenden CrossMediaDesigner, 3D-Entwickler und Informatiker für Game- und Multimedia-Entwicklung ausgedacht, die ihr Praktikum bei den SRH Fachschulen verbringen möchten oder müssen.

In einem dreimonatigen Planspiel bilden fünf- bis sechsköpfige Teams fiktive Agenturen, die entweder neu gegründet oder übernommen werden können – je nachdem, für welche Variante sich die Teilnehmer entscheiden, müssen verschiedene Faktoren bei der Entwicklung des Geschäftsmodells beachtet werden. Am Ende entscheiden die Ergebnisse der bearbeiteten Projekte sowie die Höhe des virtuell verdienten Gelds über das Praktikumszeugnis.

Die Teams konkurrieren um fiktive, von den Dozenten kreierte, Aufträge. Auch ein externer Auftrag der BASF AP Digital Factory ist dabei. „Wir sind absolut begeistert von den aktuellen Ergebnissen!“, berichtet Leif Geiger, Senior Consultant bei AP Digital Factory. „Die Zusammenarbeit klappt super, die Schüler sind super motiviert und das Ergebnis sieht umwerfend aus! Sämtliches Feedback, das von uns kam, wurde umgesetzt“, erzählt Geiger weiter.

Sara Butzer und Frithjof Berger sind Auszubildende der SRH Berufsfachschulen für IT und Medien. Sie sind sich einig: Das Planspiel ist eine gute Idee, aber noch ausbaufähig. Bei sieben Gruppen standen zu wenige Aufträge zur Auswahl, um nach Schwierigkeitsgrad und Kenntnisstand auswählen zu können, meinen die Teilnehmer. „Die wenigen Aufträge unterschieden sich stark im Verhältnis von Aufwand und Belohnung, sodass Ergebnisse nicht so gut verglichen werden können“, sagt Butzer. „Unsere Gruppe bestand aus zwei Programmierern und drei 3D-Entwicklern. Es wäre unglücklich gewesen, wenn wir als letzte Möglichkeit einen Film hätten schneiden müssen, da das nicht unserer Spezialisierung entspricht“, meint Berger.

„Sehr gut gefallen hat uns aber der interdisziplinäre Aspekt des Praktikums. Die Zusammenarbeit mit Teilnehmern aus verschiedenen Kursen ist eine interessante und lehrreiche Erfahrung“, resümiert Sara Butzer.

Im nächsten Jahr soll das Planspiel zum zweiten Mal stattfinden – in optimierter Form nach einer ausführlichen Feedbackrunde mit den Teilnehmern.

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Unser Kontakt

Natalia Mayer

Natalia Mayer

Schulleiterin

Schulleiterin SRH Berufsfachschulen für Informatik in Heidelberg und Stuttgart
stv. Schulleiterin der SRH Berufsfachschulen für 3D-Entwicklung & CrossMediaDesign Heidelberg
Bonhoefferstraße 15
69123 Heidelberg
Telefon +49 (0)6221 88 42 24 E-Mail schreiben