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Newsdetail

Jugend- und Heimerzieher erinnern an Mindestabstand

Mit selbstgemachten Kostümen haben die angehenden Jugend- und Heimerzieher der SRH Fachschulen Heidelberg in der Mannheimer Fußgängerzone auf den Mindestabstand hingewiesen, der in Zeiten von Corona weiterhin eingehalten werden sollte.

Kostümaktion der angehenden Jugend- und Heimerzieher Heidelberg

XXL-Sombrero, ausladende Kleider, ein Pool als Rock – die Teilnehmer der SRH Fachschule für Sozialwesen Heidelberg haben mit kreativen Kostümen auf den Mindestabstand aufmerksam gemacht, durch den die Ausbreitung des Coronavirus eingeschränkt werden soll.

Rund 30 Teilnehmer zogen mit Behelfsmasken und auffälligen Verkleidungen von der Mannheimer Kunsthalle durch die Fußgängerzone bis zum Paradeplatz. „Die Teilnehmer haben das Projekt in den kulturpädagogischen Fächern Kunst- und Theaterpädagogik entwickelt“, erklärt Dozentin Teresa Becker, die an der Aktion beteiligt war. „Die Schüler wollen auf gegenseitige Rücksichtnahme aufmerksam machen, die derzeit noch mehr als sonst gefragt ist“, erläutert Becker weiter.

Seit Mitte März sind Bürger dazu angehalten, im öffentlichen Raum einen Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter zu anderen Mitmenschen zu halten, um das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus einzudämmen. Auch weiterhin gilt diese Empfehlung, die nach mittlerweile fast vier Monaten oftmals vernachlässigt wird.

Initiiert wurde die Aktion von Dozentin Angelika Staudt, die das Fach Theaterpädagogik unterrichtet.
Weitere Bilder gibt es auf der Seite der Tageszeitung Mannheimer Morgen.

Die Jugend- und Heimerzieher-Ausbildung kann in Vollzeit, dual oder in Kombination mit dem Studiengang Soziale Arbeit (B. A.) absolviert werden. Ausbildungs-/Studienbeginn ist jährlich im Oktober.

Unser Kontakt

Teresa Becker, Dozentin an der SRH Fachschule für Sozialwesen Heidelberg

Teresa Becker

Dozentin

Sozialpädagogin
SRH Fachschule für Sozialwesen Heidelberg
Bonhoefferstraße 15
69123 Heidelberg
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